Raucherentwöhnung
Raucherentwöhnung in nur 3 Tagen durch Biophotonen
Hand aufs Herz, wie oft haben
Sie schon den Vorsatz gehabt, das Rauchen aufzugeben? Sei es, dass man Ihnen aus
gesundheitlichen Gründen empfohlen hat, den Tabakgenuss zu meiden, sei es, weil
das Rauchen immer mehr "out" ist. In kaum einem öffentlichen Verkehrsmittel, ob
Straßen- oder Eisenbahn, in Flugzeugen und in öffentlichen Gebäuden darf heute
noch geraucht werden.
Mit wie vielen Methoden haben Sie schon versucht, sich der Zigarette zu
entledigen?
"Ich möchte ja, aber ich bin nicht stark genug."
Wenn Sie wirklich aufhören möchten zu rauchen, es aber aus eigener Kraft nicht
schaffen, können wir Ihnen helfen, wie vielen tausend Menschen vor Ihnen. Sie
müssen nur wollen - mit nur 3 Tagen können Sie rauchfrei sein. Sprechen Sie mit
uns.
Die Gefahren des Tabaks
Durch das Rauchen sterben in
Deutschland weit über 200 Personen pro Tag.
Der Tabakismus ist zusammen mit dem Alkoholismus das drängendste
Gesundheitsproblem unserer Zeit. Es ist die Ursache für:
- ein Drittel der Krebsfälle
- ein Viertel der Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- 80% der chronischen Bronchitiden
Der Tabak verkürzt das Leben eines Rauchers um ca. 10 Jahre.
Tabak enthält neben Nikotin mehr als viertausend andere giftige chemische
Substanzen, die zu einer Schwächung des Körpers führen und ihn für Krankheiten
aller Art anfällig machen. Etwa 500 krebsfördernde Substanzen fallen über die
verschiedenen Körperorgane her und führen so Zigarette um Zigarette zu
unheilbaren Krebserkrankungen. Mit unserer Methode ist es möglich, Sie ohne
Entzugserscheinungen vom Rauchen zu befreien. Erfolgsquote nach Abschluss der
Anwendung: 90%
Warum sind
Sie tabaksüchtig?
Warum gerade der Tabak?
Wie wirkt Nikotin auf die feinabgestimmte Chemie unseres Gehirns? Wie wird man
süchtig?
Welches sind die Folgen anhaltenden Tabak-Konsums?
Die Neuro-Wissenschaft machte die ersten Schritte zur Entschlüsselung dieser ultrafeinen Alchimie, die unser Gehirn funktionieren lässt, in die nun die Drogen eingreifen und dabei das empfindliche System der Produktion der Neuro-Hormone und speziell der Endorphine total durcheinanderbringen.
Wie Nikotin das Gehirn
täuschen kann
Hier erfahren Sie nun, wie das Nikotin des Tabaks auf die Hirnzellen wirkt und
dabei eine richtige chemische Abhängigkeit erzeugt:
Die Neuronen unseres Gehirns scheiden eine Substanz aus, die den Schmerz
verschwinden lässt und ein gewisses Wohlbefinden hervorruft. Man nennt sie die
Endorphine eine Art natürlicher "Morphine", zu deren Ausschüttung es bei Stress,
Schmerz, körperlicher Anstrengung, z. B. anlässlich des schnellen Gehens, das in
den Wadenmuskeln "weh tut" etc., kommt.
Die Endorphine sind also die natürlichen "Beruhigungsmittel" für unsere
alltäglichen kleinen Schmerzen. Sie wirken auch als euphorisierend.
Das Problem ist, dass man in der Natur Substanzen findet, die chemisch den
Endorphinen sehr ähnlich sind. Beispiele hierfür sind das Opium und die
Alkaloide des Tabaks.
Nun nistet sich das Nikotin also anstelle der Endorphine in den Rezepturen der
Neuronen ein, und sodann nimmt das Drama rasch seinen Lauf, weil nun die von
diesem fiktiven Endorphin dem Nikotin, durchtränkten Neuronen es nicht mehr
nötig haben, die natürlichen Endorphine abzuscheiden, die den Schmerz stillen
und das Wohlbefinden herbeiführen. Das Ersatzprodukt kann nur allzu gut an ihre
Stelle treten.
Das Gehirn kommt aus der Übung und produziert selbst nur noch sehr schwer das
Endorphin. Es würde drei bis 4 Tage nach Absetzen des Tabaks dauern, bis es
wieder normal produzieren kann.
Während dieser Zeit ist der Raucher gegen Schmerz weniger geschützt, er fühlt
sich unwohl und fängt fatalerweise wieder an zu rauchen.
Die Neuronenkette im Gehirn
Das Gehirn besteht aus
Milliarden Zellen mit unzähligen Verästelungen, die Neuronen genannt werden. Die
Neuronen sind in ihrer Weise einzigartig, denn sie gleichen keiner anderen Zelle
unseres Körpers. Die Verästelungen der Neuronen werden Axonen und Dentriten
genannt.
Die Axonen sind die längeren Verästelungen, die sehr oft paketartig
zusammenhängen und das, was wir als "Nervensystem" bezeichnen, bilden. Die
Dentriten sind die kürzeren Verästelungen, die sich ohne Kontakt an den äußeren
Enden eines jeden Axons verzweigen, die jedoch gegenseitig in Reichweite
verbleiben. Die sich verästelnden und verknüpfenden Axonen und Dentriten binden
eine lebende Struktur, die das Gehirn mit den Wurzeln des Leibes verbinden,
indem sie quer durch den ganzen Körper durch das Rückenmark verlaufen.
Die Neuronen bei einem Nichtraucher
Zwischen zwei Neuronen
besteht kein direkter Kontakt, sondern ein sehr geringer Abstand: Eine Synapse,
über die die Informationen durch biochemische Substanzen übertragen werden,
fungieren als Boten: Die Neuro-Transmitter. Zu ihnen gehören die Endorphine, die
schmerzstillend und euphorisierend wirken. Diese Endorphine werden durch ein
Neuron freigesetzt und sodann von speziellen Rezeptoren des anderen Neurons
aufgefangen, etwa so wie ein Schlüssel auf ein Schloss passt. Bei einem
Nichtraucher erfolgt der Endorphin-Schutz zwischen zwei Neuronen auf natürliche
Weise.
Die Neuronen bei einem Raucher
Die Alkaloide des Tabaks haben eine chemische Zusammensetzung, die der gewisser
Neuro-Transmitter ähnelt, darunter auch das Endorphin, was genau übertragen "Im
Inneren hergestelltes "Morphin" bedeutet.
Diese Alkaloide haben ihren Sitz in den Rezeptoren der Neuronen wie
Nachschlüssel in den Schlössern und füllen so künstlich die Menge dieser
fiktiven Endorphine auf. Da die Neuronen dann gesättigt sind, blockiert dieses
Phänomen die Absonderung natürlicher Endorphine, deren Freisetzung so geringer
wird, zum Ausgleich des Mangels und der unangenehmen Empfindungen greift der
Raucher wiederum zur Zigarette.
Die Vergiftung nimmt so ihren Lauf, denn da der Tabak ein mangelhafter Ersatz
für die Endorphine ist, braucht man mehr und mehr von ihm, um dieselbe Wirkung
zu erzielen.

Die Wirkungsweise der Entwöhnung
Die Technik besteht darin,
einen Lichtstrahl, der den langwelligen Infrarotstrahlen entstammt, auf die
äußerst präzisen Nervenenden des menschlichen Körpers zu richten.
Die durch diesen sehr speziellen Lichtstrahl hervorgerufenen Photonen, für die
man fünf Jahre Erfahrung bis zum Einsatz benötigte, werden durch die Zellen der
Haut absorbiert.
Das Aufbringen dieses Strahles auf jene Punkte löst die Produktion von
Endorphinen aus, nämlich der normalerweise vom menschlichen Körper
hergestellten, schmerzstillenden und entspannenden Substanzen, die er zum Leben
braucht. Unter dem Einfluss dieser Entwöhnungsunterstützung wird fortan die
Endorphin- Produktion nicht mehr vom Nikotin stimuliert, sondern sie kommt
wieder spontan und regulär zustande, und durch sie kann der Körper dann die
Abhängigkeit vom Tabak überwinden. Und so kommen Sie vom Rauchen los.
-Tausende Raucher haben bereits mit dieser Methode aufgehört zu rauchen. Warum
nicht auch Sie?
Mittlerweile wurden mehr als 100 Entwöhnungszentren in Europa eröffnet, in denen
mehrere tausend Raucher, die den Willen hatten, das Rauchen aufzugeben, mit
einer Erfolgsquote von 90% unterstützt, was gerichtlich hinterlegt ist.
Diese Methode der
Raucherentwöhnung ist völlig natürlich, einfach anwendbar, schnell durchführbar,
schmerzlos, ohne Kontraindikationen oder Nebenwirkungen. Während der Entwöhnung
verschwindet darüber hinaus Ihr Stress. Sie werden vollständig entspannt und
fühlen sich auf lange Sicht innerlich ruhig.
Diese Methode ist mit Sicherheit die wirksamste Entwöhnungs-Unterstützung gegen
das Rauchen.
Es genügen drei Sitzungen von jeweils 20 Minuten während dreier hintereinander folgender Tage zur Entwöhnung der Tabaksucht.
Die Methode Daniel Giron
- Mehr als 90% Erfolg am Ende der Entwöhnungsunterstützung
- Sicherer Erfolg
- Wegfall der Sucht
- Einfach und schmerzlos
- Individuelle Entwöhnungsunterstützung - Völlig natürlich
- Keinerlei Nebenwirkungen
- Keine medizinische Kontraindikation - Ohne Medikamente
Fragen, die sich stellen dürfen:
Ist die Anwendung
schmerzhaft, gibt es Kontraindikationen?
Nein, sie ist total schmerzlos, ungefährlich und ohne jede Kontraindikation.
Darüber hinaus werden Sie sich am Ende der Anwendung entspannt und ausgeruht
fühlen.
Und wenn um mich herum
geraucht wird?
Sie brauchen nicht mehr zu rauchen, und folglich werden Sie auch gegen die
Zigarette der anderen unempfindlich.
Wie gelingt es mir, meine
Gewohnheiten, meine Reflexe, zu verlieren?
Vom ersten Tag an nehmen wir Ihnen die körperliche Abhängigkeit. Sie kommen aus
dem Mangelzustand und vergessen somit Ihre gewohnheitsmäßigen Gesten im Verlaufe
von etwa 10 Tagen.
Was ist, wenn ich
rückfällig werde?
Die Rückfälle sind sehr selten und sehr die Folge eines emotionalen Schocks oder
einer außergewöhnlichen Stress-Situation.
Hält die Wirkung der
Anwendung lange an?
Die Anwendung unserer Methode wirkt auf lange Frist in Form einer
Wiederankurbelung Ihrer natürlichen Endorphin-Produktion. Die biologische Chemie
Ihres Körpers wird wieder so wie sie war, bevor Sie geraucht haben.
Muss ich willensstark
sein?
Nein, denn Sie leiden nicht unter Nikotinmangel. Man muss sich nur
entschieden haben, das Rauchen aufzugeben, unsere Anwendung tut das übrige.
Wir weisen vorsorglich darauf hin, das die Wirkung der Biophotonen als schulmedizinisch nicht erwiesen zu erachten ist.
Bitte beachten Sie, dass es sich bei den vorgestellten Verfahren und Geräten um keine schulmedizinisch anerkannten Verfahren handelt. Alle Angaben sind erfahrungsmedizinische Angaben.
Wir empfehlen Ihnen bei Beschwerden ihren Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.
Wir sind Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin e. V.
